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Grußworte

Schirmherren

Grußwort des Präsidenten des Oberlandesgerichts Nürnberg, Dr. Christoph Strötz.

Schön, dass sich der Juristenball in der Metropolregion Nürnberg inzwischen etabliert hat. Nach der glanzvollen Ballpremiere im vergangenen Mai werden wir am 21. April 2018 erneut zum Tanz bitten. Mit einem erweiterten Angebot an Räumlichkeiten und einem breiten musikalischen Unterhaltungsprogramm wollen wir wieder im wunderschönen Schloss Stein feiern.

Gemeinsam mit den Präsidenten der Rechtsanwalts- und Steuerberaterkammer Nürnberg lade ich alle Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich in das Graf von Faber-Castell`sche Jugendstil Schloss Stein ein. Ich freue mich sehr, Angehörige aus den unterschiedlichen Bereichen der Rechtspflege und Beratung in diesem großartigen historischen Ambiente begrüßen zu können. Willkommen sind uns aber auch alle, für die oder mit denen wir zusammen arbeiten! Die unbeschwerte und fröhliche Atmosphäre des Ballabends wird vielfältige Möglichkeiten der Begegnung und des gegenseitigen Austausches bieten. Genießen wir jenseits des beruflichen Alltags diese heitere und zwanglose Form der Kommunikation.

Allen, die tatkräftig an der Vorbereitung und Durchführung des Ballgeschehens mitwirken, danke ich sehr herzlich. Ich wünsche uns allen frohe und unbeschwerte Stunden auf dem Tanzparkett sowie anregende Unterhaltung und eine fröhliche, entspannte Geselligkeit in edlem Ambiente.

Nur mit Menschen, die tanzen, so Franz von Assisi, können die Engel im Himmel etwas anfangen. Das sollten wir uns eigentlich nicht zweimal sagen lassen: Nützen wir die Gelegenheit hier auf Erden in festlicher Umgebung, schwingen Sie mit uns das Tanzbein und treffen wir uns zum vergnüglichen Beisammensein im Schloss Stein. Ich freue mich auf Ihren Ballbesuch!



Grußwort des Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Nürnberg, Hans Link.

Justitia tanzt – nicht nur in Wien, Dresden oder Hamburg, sondern im Mai 2017 auch in Nürnberg.

Die Spitzen von Justiz, Steuerberaterschaft, Anwaltschaft und des Sachverständigenwesens in Bayern, - im Allgemeinen eher dafür zuständig, gegensätzliche Interessen innerhalb eines Gemeinwesens oder auch zwischen Parteien, Staaten oder Unternehmen auszugleichen - haben gemeinsam eine Ballveranstaltung initiiert, die verspricht, ebenso ungewöhnlich wie glanzvoll zu werden.

Den festlichen Rahmen hierzu wird das prächtige Faber-Castell`sche Schloß in Stein bilden, dessen Räume mit Damen in edler Robe und Herren in elegantem Smoking oder Frack gefüllt sein werden.

Erleben Sie einen unbeschwerten Ballabend in entspannter Atmosphäre bei begeisternder Musik und anregenden Gesprächen mit alten und neuen Freunden und Bekannten.

Networking nicht via Facebook, sondern face to face in Ballsaal, Disco oder Galerie ist das Gebot der Stunde.

Seien Sie dabei - wir freuen uns auf Sie!

Grußwort des Präsidenten der Steuerberaterkammer Nürnberg, Dr. Dieter Mehnert.


Die Idee, einen Nürnberger Juristenball der rechts- und steuerberatenden Berufe ins Leben zu rufen, hat uns sofort überzeugt. Denn in einer Zeit in der das Wort Digitalisierung und Kommunikation im digitalen Zeitalter in aller Munde ist, erscheint es umso wichtiger, die Bedeutung des analogen Austausches nicht zu vergessen.

Das prunkvolle Faber-Castell`sche Jugendstil Schloss Stein, mit seiner beeindruckenden Fassade und den verschiedene Stilepochen zitierenden Innenräumen, bildet für diesen Austausch einen wunderbaren, glanzvollen Rahmen. Hier wird bei Tanz und Musik der persönliche Kontakt zwischen den Vertretern der rechts- und steuerberatenden Berufe, der Rechtspflege, aus Politik und Verwaltung wieder in den Vordergrund gerückt. Für uns Steuerberater ist nicht nur der fachliche Austausch als Organ der Steuerrechtspflege mit den anderen juristischen Berufen von großer Bedeutung, sondern auch der kollegiale Gedankenaustausch und nicht zuletzt auch der persönliche Kontakt zueinander.

Und wer weiß, vermutlich trägt das Tanzen, Flanieren, Netzwerken und Feiern im Rahmen einer Ballnacht im Ergebnis auch zu einer Erleichterung des zukünftigen Austausches im digitalen Zeitalter bei.

Grußworte

Grußwort des Bayerischen Staatsministers des Innern, für Bau und Verkehr, Joachim Herrmann.

Nachdem letztes Jahr die alte Tradition des Nürnberger Juristenballs nach jahrzehntelanger Abstinenz mit großem Erfolg neu belebt wurde, wird sich auch in diesem Jahr auf Schloss Stein wieder sprichwörtlich alles um Justitia drehen. Denn am 21. April 2018 bitten der Präsident des Oberlandesgerichts Nürnberg, Dr. Christoph Strötz, und der Verein Nürnberger Juristenball e. V. die Angehörigen der unterschiedlichen Bereiche der Rechtspflege und -beratung erneut zum Tanz.

Fernab von Gesetzestexten, Kommentaren, Urteilen und Mediation heißt es bei diesem Gipfeltreffen der Juristen dann nicht „in dubio pro reo“, sondern „Alles Walzer“. Statt in formalen Anzug, Kostüm in Businesszwirn und richterliche Robe schmeißt sich die Jurisprudenz in Smoking, Frack und edles Ballkleid und macht in der einzigartigen Kulisse des Bleistiftschlosses die Nacht zum Tag. Auf drei Etagen wird dann in historischem Ambiente in seinen Festräumen der verschiedensten Stilepochen das Tanzbein geschwungen, gefeiert, genetzwerkt und flaniert.

Dabei hat es schon eine lange Geschichte, dass sich die manchmal etwas steif anmutende Zunft der Paragraphenbegeisterten zum Tanze trifft. So sollen bereits im 16. Jahrhundert an den Inns of Court in London Leute prominenter gesellschaftlicher Stellung – häufig aus dem Dunstkreis der Rechtswissenschaften – als bürgerliche Gegenveranstaltung zum königlichen Hof zu den sogenannten Kontratänzen zusammen gekommen sein. Und vor über 150 Jahren soll Johann Strauss seinen Kolonnen-Walzer eigens für den Wiener Juristenball komponiert haben.

Und hier im Jugendstilschloss wurde sprichwörtlich ein berühmtes Kapitel der Nürnberger Justizgeschichte geschrieben. Denn ab 1945 wurde das Faber-Castell-Schloss zum „Pressehotel“ für die Berichterstatter der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse aus aller Welt umfunktioniert – sie kampierten auf Feldbetten im Louis-Seize-Salon und hämmerten an langen Tischen sitzend im Gobelin-Saal auf ihre Schreibmaschinen ein. Nun dienen der Ballsaal und die noblen mit antikem Mobiliar gespickten Räumlichkeiten aber wieder ihrer ursprünglichen Vorsehung und die Vertreter der rechts- und steuerberatenden Berufe erwartet eine rauschende Ballnacht.

Selbst wenn Johann Strauss‘ erster Text des Donauwalzers angesichts unserer sehr guten Wirtschaftslage aktuell glücklicherweise nicht zutreffend ist, schließe ich mich seiner Aufforderung dennoch gerne an: „… wenn auch noch so schlecht die Finanzen, lasst uns tanzen!“ Genießen Sie die unbeschwerten Stunden und Geselligkeit und nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs und kollegialen Miteinanders fernab vom Berufsalltag in Amt und Würden! Ich danke den Organisatoren für die Durchführung dieser juristischen Feierstunde aufs Herzlichste – sie bereichert das gesellschaftliche Leben der Metropolregion um einen weiteren Höhepunkt!

Grußwort des Bayerischen Staatsministers der Justiz, Prof. Dr. Winfried Bausback.

Von Gustav Mahler ist der Satz überliefert: Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche. Und wie Sie alle wissen: Uns in Franken und ganz Bayern ist es ganz besonders wichtig, das Feuer unserer Traditionen zu bewahren. Auch Gustav Mahler war dabei sicherlich bewusst, dass dies stets viele Menschen erfordert, die sich mit hohem persönlichen Einsatz in den Dienst dieser Aufgabe stellen. Umso schöner ist es, dass sich nun auf Initiative der Präsidenten des Oberlandesgerichts sowie der Rechtsanwalts- und Steuerberaterkammer Nürnberg zahlreiche Unterstützer aus dem Kreise der Nürnberger Justiz, der Rechtsanwälte und Steuerberater, des Sachverständigenverbandes sowie der Friedrich-Alexander-Universität zusammengefunden haben, um gemeinsam mit einer Vielzahl von Sponsoren die Tradition eines Juristenballs in Nürnberg wieder aufleben zu lassen.

Auch freue ich mich sehr, dass der Juristenball mit dem Faber Castell´schen Schloss Stein an einem ganz besonderen Ort stattfindet. Nicht nur wegen der Schönheit und der herausragenden baugeschichtlichen Bedeutung des Schlosses, sondern auch aufgrund eines interessanten historischen Aspekts. Das Schloss Stein hatte nämlich an einem weltberühmten Abschnitt der Nürnberger Justizgeschichte einen nicht zu unterschätzenden Anteil: Wie Sie vielleicht wissen, wohnten hier bis Anfang der 1950er Jahre viele der Journalisten, die über die Nürnberger Prozesse berichteten. Berühmte Reporter aus aller Welt, Persönlichkeiten wie Ernest Hemingway, John Steinbeck, Erika Mann oder Erich Kästner, schlugen hier ihr Lager auf: Im Gobelinsaal war der Arbeitsbereich aufgebaut, im Ballsaal wurde gegessen, und der Louis-Seize-Salon war als Schlafsaal eingerichtet. So ist es doch eine schöne Wendung, dass wir Juristen den Ballsaal, der schon so viel erlebt hat, nun wieder einmal als solchen nutzen können.

Für die Initiative und den großen Einsatz rund um die Organisation des Nürnberger Juristenballs möchte ich allen, die sich hier mit viel Tatkraft und Herzblut engagieren, ganz herzlich danken - insbesondere natürlich den Präsidenten des Oberlandesgerichts, der Rechtsanwaltskammer und der Steuerberaterkammer Nürnberg - Herrn Dr. Strötz, Herrn Link und Herrn Dr. Mehnert -, die die Schirmherrschaft für dieses besondere Ereignis übernommen haben, sowie allen Mitgliedern des Vereins "Nürnberger Juristenball". Freuen wir uns gemeinsam auf ein rauschendes Fest mit Tanz- und Discomusik, Bar-Lounge und Showeinlagen, kurz: auf eine bestimmt unvergessliche Ballnacht am 13. Mai 2017!

Grußwort des Bayerischen Staatsministers der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder.


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,

mit dem Nürnberger Juristenball wird das gesellschaftliche Leben unserer Stadt um einen weiteren Höhepunkt bereichert.

Der Nürnberger Juristenball knüpft an eine schöne und klassische Tradition an. In den festlichen Räumlichkeiten des Faber-Castell’schen Schlosses Stein kommen Juristinnen und Juristen aus allen Bereichen der Rechtspflege, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zum Tanz, zum ungezwungenen Gespräch und zur Kontaktpflege zusammen. Es ist eine hervorragende Idee, auf diese Weise auch einmal fernab vom täglichen Berufsalltag einen Rahmen zu Austausch und kollegialem Miteinander zu schaffen.

Mein besonderer Dank und Gruß geht an die engagierten Initiatoren und Organisatoren vom Verein „Nürnberger Juristenball e.V.“ und alle Sponsoren, ohne deren Wirken die Veranstaltung nicht stattfinden könnte. Allen Besuchern einen schwungvollen Ball! Möge der Juristenball 2017 eine neue Tradition Nürnberger Juristenbälle begründen.

Grußwort des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Ballgäste,

Tradition ist etwas wertvolles und ein Gut, dass es dringend zu bewahren und zu schützen gilt. Umso angenehmer sind Traditionen, wenn Sie generationenübergreifend als angenehm Empfunden werden und Jung und Alt, erfahrene Persönlichkeiten und junge ambitionierte Berufseinsteiger gleichermaßen begeistern und zusammen bringen. Die Musik mag sich verändern, der Kleidungsstil modischen Einflüssen unterliegen und der Tanzstil sich wandeln, doch eines bleibt gleich: die Freude an rauschenden Ballnächten bis in die frühen Morgenstunden besteht seit Generationen. Ein würdevoller Ball ist und bleibt immer ein ganz besonderes gesellschaftliches Ereignis.

Deswegen bin ich hoch erfreut, dass auf Initiative der Präsidenten des Oberlandesgerichts und der Rechtsanwalts- und Steuerberaterkammer Nürnberg der Verein „Nürnberger Juristenball“ gegründet wurde, der mit namhaften Sponsoren, die alte Tradition der Juristenbälle in Nürnberg wiederbelebt hat.

Es bleibt zu erwarten, dass viele Juristinnen und Juristen der Einladung folgen und einen unvergesslichen Abend mit vielseitigem Programm erleben werden – und sie nicht unter sich bleiben werden. Den Veranstaltern und allen Gästen wünsche ich eine wunderschöne, fröhliche und rauschende Ballnacht und schaue zuversichtlich in die Zukunft, dass wir zukünftig wieder viele Juristenbälle in Nürnberg erleben werden.



Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly.

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Gäste des Nürnberger Juristenballs,

ich freue mich, dass die Tradition des Nürnberger Juristenballs – ausgehend von einer Initiative der Präsidenten des Oberlandesgerichts und der Rechtsanwalts- und Steuerberaterkammern – wieder aufgegriffen wird und wünsche der Veranstaltung schon jetzt einen guten Verlauf.

Juristen und Feiern – das klingt vordergründig wie ein Widerspruch in sich, gelten doch Juristen gerne als humorbefreite Spaßbremsen. Jedoch zeigt sich, dass sich beides nicht zwingend ausschließen muss.

„Der Jurist, der nicht mehr ist als ein Jurist, ist ein armes Ding“ – dieser Satz Martin Luthers erinnert uns alle daran, dass das Recht, seine Anwendung und vor allem seine Anwender nicht aus den Augen verlieren sollten, dass sie stets mit Menschen zu tun haben, die mit ihren individuellen Sorgen und Nöten sich rechtssuchend an die Vertreter der Justiz im weitesten Sinne wenden. Insoweit ist der Juristenball eine gute Gelegenheit, auch im Verhältnis aller, die in Nürnberg und Umgebung juristisch tätig sind, nicht nur die zwischenmenschliche Ebene im Umgang miteinander zu pflegen, sondern auch in zwanglosem Rahmen neue Kontakte auf persönlicher und beruflicher Ebene zu knüpfen.

Dass es darüber hinaus durchaus friedensstiftend sein kann, wenn nicht nur eisern verbissen miteinander verhandelt und gestritten, sondern daneben auch gemeinsam gefeiert wird, hat in Nürnberg durchaus Geschichte: Schon während der Verhandlungen des Nürnberger Exekutionstags 1649/50 nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges wurden immer wieder Feiern abgehalten, durch die auch erhebliche Krisen in den Verhandlungen überwunden werden konnten – das Friedensmahl von 1649, das regelmäßig anlässlich der Verleihung des Nürnberger Menschenrechtspreises stattfindet, ist ein herausragendes Ereignis (nicht nur) der Nürnberger Stadtgeschichte.

Der mit dem Fest erstrebte Harmonisierungseffekt wurde übrigens erreicht, wie ein damaliger Chronist notierte: „Und nahme folgends die Verträuligkeit in allerseits Gemütern so sehr zu / daß immer einer den andern begastete / und sie darüm zanketen / welcher dem andern grösser Ehr und Wolgefallen erweisen könde.“

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Vergnügen und anregende Gespräche.

Grußwort des Präsidenten des Sozialgerichts Nürnberg, Dr. Peter Ruthe.

Liebe Juristenkolleginnen und –kollegen,
2017 ist es soweit:

Am 13.05.2017 wird es im Schloss Stein nach Jahren wieder einen Juristenball in unserer Metropolregion geben. Eine gute Gelegenheit, zusammen mit unseren charmanten Damen, juristische Kolleginnen und Kollegen zu treffen und kräftig das Tanzbein zu schwingen.

Ich begrüße dieses Projekt ausdrücklich! Natürlich hat dieser Juristenball nur dann eine Erfolgschance, wenn er einen großen Zuspruch erfährt. Nur so kann der Juristenball in Zukunft zu einem festen Termin im Veranstaltungskalender unserer Metropolregion werden.

Deshalb wäre es schön, wenn Sie sich den 13.05.2017 schon mal vormerken könnten.
Ich hoffe, dass wir uns dort treffen!

Grußwort des Präsidenten des Landesarbeitsgericht, Joachim Vetter.

"Nicht umsonst hat der Gesetzgeber in den Prozessen den Austausch der verschiedenen Ansichten in mündlicher Verhandlung in den Mittelpunkt gerückt. Ich freue mich, dass die der Verein "Nürnberger Juristenball" mit der Veranstaltung des Balls die Gelegenheit bietet, diesen Austausch freundschaftlich und in lockerer Atmosphäre zu pflegen und fortzuführen. Ich würde mich sehr freuen, möglichst vielen Juristen aller Berufsrichtungen beim Juristenball Nürnberg zu begegnen."

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